Email-Marketing leicht gemacht: Unsere Anleitung in 7 Schritten

 Email-Marketing

1. Was ist Email-Marketing?

Email-Marketing ist eine digitale Marketing Taktik, die anhand von Emails Leads in Kunden konvertieren und Stammkunden in regelmäßig Käufer verwandeln soll.


Mit einem erwarteten globalen Marktwert von $17.9 Milliarden vor 2027 wird sich Email-Marketing weiterhin vergrößern.


Bitte weiterlesen, wenn du herausfinden möchtest, warum Email-Marketing die goldene Eintrittskarte für erfolgreiche Online-Unternehmen ist.

1.1. Vorteile von Email-Marketing

Vorteile von Email-Marketing

Email-Marketing bietet Unternehmenseigentümern viele Vorteile:

  • Publikum weltweit erreichen - 4 Milliarden Menschen benutzen Email täglich und es gibt 5.6 Milliarden aktive Email-Konten (80 % der Weltbevölkerung)
  • Höhere Konvertierungsraten - die Generierung neuer Kunden ist effektiver als Social Media
  • Garantiertes Interesse - Leads, die deine Emails erhalten, sind bereits an deinen Angeboten interessiert, weil sie dir schon ihre Email-Adresse gegeben haben
  • Es fördert Kundenloyalität - Man kann solide Kundenbeziehungen durch konstanten Kontakt pflegen

Dieses leistungsstarke Tool hat jedoch auch Nachteile hinsichtlich digitalem Marketing:

  • Informationsüberlastung - Wenn du zu viele Emails mit zu vielen Informationen sendest, kann es deine Leads schnell überwältigen
  • Unpersönlich und irritierend - Du musst deine Emails ständig überarbeiten, damit sie nicht roboterhaft klingen und Leser verärgern
  • Kostenspieliger Emailversand - Je nach Größe deiner Liste und der verwendeten Plattform kann der Versand vieler Emails teuer werden

Bitte weiterlesen, um die besten Email-Marketing Methoden kennen zu lernen, die dir helfen werden, deine Zielgruppe zu erreichen und sie zufrieden halten zu können.

1.2. Versionen des Email-Marketings

Quelle: ReallyGoodEmails.com

Du verwendest unterschiedliche Mitteilungen je nachdem, was du kommunizieren möchtest - das gilt auch für dein Email-Marketing.


Hier sind die gängigsten Versionen von Marketing-Emails, die im Rahmen der digitalen Marketingstrategie von Unternehmen versendet werden:

  • Begrüßungs-Emails - Neue Abonnenten mit einer freundlichen Email oder Email-Sequenz willkommen heißen
  • Newsletter - Deine Kunden über dein Unternehmen und die Industrie auf dem Laufenden halten
  • Emails bei Warenkorbabbruch - Potenzielle Kunden an nicht vollendete Käufe in deinem eCommerce Shop erinnern
  • Transaktions-Emails - Käufe und Bestellungen von deinem eCommerce Shop bestätigen
  • Emails zu Werbezwecken - Neue Angebote und Werbebotschaften unter Verwendung von Erfahrungsberichten und Testimonials senden
  • Eventeinladungen - Leads und Kunden zu Events einladen und dadurch das Interesse fördern
  • Emails zur erneuten Kontaktaufnahme - Deine Liste aktualisieren, indem du inaktive Leads anvisierst und ihnen zeigst, was sie verpassen

Diese Emails können nicht willkürlich oder isoliert eingesetzt werden.


Du musst eine umfassende Markenstrategie und Email-Marketing Kampagne entwickeln und dafür verschiedene Emails zu unterschiedlichen Zeiten benutzen, um deine Leads zu pflegen.


Deine Email-Kampagne für einen neuen Blog-Abonnenten könnte zum Beispiel so aussehen:

  • Email 1 — Begrüßungs-Email mit einem Link zu kostenlosem Inhalt
  • Email 2 — Ein allgemeines Problem oder Frage beantworten
  • Email 3 — Die Schilderung, wie du ein ähnliches Problem überwunden hast
  • Email 4 — Eine Erfolgsgeschichte von deinem Kunden
  • Email 5 — Einen Rabatt für das Produkt/Dienstleistung anbieten, dass das Problem löst

Nun hast du eine Vorstellung von der Kampagnenstruktur und wir schauen uns an, wie du sie tatsächlich aufbauen kannst.

2. Eine erfolgreiche Email-Marketing Strategie entwickeln

Unabhängig davon, ob du ein Produkt vermarkten oder mehr Verkäufe generieren möchtest, sind Email-Kampagnen deine beste Investition.


Diese schrittweise Anleitung wird dich durch den detaillierten Vorgang leiten, wie du eine effektive Email-Marketing Kampagne entwickeln kannst.


Und wir geben haufenweise Tipps für Email-Marketing für den Start.

2.1. Schritt 1: Deine Email-Liste aufbauen

Heutzutage reicht es nicht mehr aus, deine Websitebesucher lediglich um eine Anmeldung zu bitten.


Es ist wichtig, etwas im Austausch für die Angabe der Email-Adresse anzubieten - ein Lead Magnet.


Email-Magneten sind für die Steigerung der Personenzahl in deiner Abonnementenliste sehr effektiv.


Dies könntest du u.a. anbieten:

  • Kostenlose Werbegeschenke
  • Ebooks
  • Webinare
  • Gutscheine
  • Hilfreiche Tipps
  • Newsletter

Es ist wichtig, Lesern Tools und Informationen zu geben, die sie so wertvoll finden, dass sie sich daran erinnern und sie weiterempfehlen.


Sam Dey bietet zum Beispiel sein Buch Formula for Generating Leads and Sales kostenlos an.

Quelle: DeyTips.com

Quelle: DeyTips.com

Im Austausch für ihre Email-Adresse erhalten Leads essentielle und effektive Tipps in eBook Form, die einen tatsächlichen Einfluss darauf haben, wie man Leads und Verkäufe online generiert.


Der wahrgenommene Wert des Leadmagnets ist so hoch, dass Personen ihm gerne ihre Kontaktdetails geben und sich auf seine digitale Kommunikationen freuen.


Darüberhinaus kreiert Sam sehr viel wertvollen und kostenlosen Inhalt über andere Marketingkanäle wie YouTube, die den Ruf seines Unternehmens verbessern.


Ein weiteres Beispiel für einen großartigen Leadmagnet ist der kostenlose Kurs, den Ron Stefanski auf seiner Website One Hour Professor anbietet.

Quelle: OneHourProfessor.com

Dieser Kurs für Anfänger wird von Ron konstant aktualisiert, damit immer aktueller Mehrwert für neue Leads angeboten wird.


Ron gestaltet jede Mitteilung an seine Leads eher wie einen ehrlichen Einblick in sein Leben und nicht primär wie eine Marketing-Email.


Die Auswahl deines Leadmagneten zur Gewinnung von neuen Abonnenten hängt von deiner Nische und Zielgruppe ab.


Beachte wie diese beiden Digitalvermarkter bewährte Verfahren für ihren Erfolg eingesetzt haben.

2.1.1. Wo deine Anmeldeformulare platziert werden sollten

Nachdem du dich für dein Angebot entschieden hast, kannst du ein Formular oder Pop-Up einrichten, um deinen Besuchern mehr wertvollen Inhalt anzubieten.


Gut konvertierende Stellen für deine Anmeldungsaufforderung sind unter anderem:

  • Deine Über uns Seite
  • Die Kopf- oder Fußzeile deiner Website
  • In deinen Blog Posts
  • Deine Seitenleiste
  • In einem zeitgesteuerten Pop-Up - Es wird Besuchern angezeigt, nachdem sie einen festgelegten Zeitpunkt auf deiner Website verbracht haben
  • In einem Beendigungs-Pop-Up - Sie werden eingeblendet wenn der Besucher die Website verlassen will

Olivier Roland benutzt in seinem Englischblog ein geschicktes Beendigungs-Pop-Up:

Quelle: Olivier-Roland.com

Diese clevere Nachricht erscheint, wenn man dabei ist, die Website zu verlassen und fordert auf, sich anzumelden, um das kostenlose Angebot nicht zu verpassen.


Das Design ist auffällig und zeigt das Buch von Olivier, um darauf hinzuweisen, welchen Mehrwert man später kaufen kann.


Brian Deen ist ein weiteres Beispiel für den Einsatz eines effektiven Formulars. Auf fast jeder Seite befindet sich in der Kopfzeile ein Formular:

Quelle: BackLinkO.com

Man sieht es auf jeder Seite zuerst und dadurch ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Leser ihre Email-Adresse angeben, um nicht den ganzen Text lesen zu müssen und eine schnellere Lösung zu erhalten.


Wir empfehlen, einen bestimmten Platz für dein Formular festzulegen und es auf deiner gesamten Website konsistent beizubehalten.


Deine Leser werden sich eher anmelden, wenn du sie nicht mit Pop-Ups überforderst - wenn du es gut gestaltest, kannst du deine Konvertierungsrate um bis zu 28% steigern.

2.1.2. Emailversand

Sobald du den perfekten Platz für deine Anmeldungsaufforderung gefunden hast, kannst du dich auf den Emailversand konzentrieren.


Das hört sich ziemlich einfach an, es gibt jedoch einiges zu berücksichtigen:

1. Großartigen Inhalt liefern

Es erscheint offensichtlich aber großartiger Inhalt kann für verschiedene Personen unterschiedlich sein.


Wenn du deine Zielgruppe kennst und ihnen tatsächlich lieferst, wonach sie suchen, steigert es die Wahrscheinlichkeit, dass sie deine zukünftigen Emails ebenfalls öffnen werden.


Ein Beispiel für hervorragenden Inhalt sind die Emails von AirBnB, ein digitaler Marktplatz für die Vermietung von Apartments, Ferienwohnungen etc.

Quelle: ReallyGoodEmails.com

Diese Email informiert Empfänger sofort über den Betreff und ordnet den Inhalt basierend auf der Wichtigkeit für jeden Leser.


Wichtige Beiträge wie Umweltbewusstsein und online Workshops werden inkludiert, um ihren Gastgebern (und Lesern) Mehrwert zu bieten.


Du solltest dies mit deinen Emails versuchen, damit dein Inhalt aktuell, wertvoll und leicht verdaulich ist.

2. Freundlicher Umgangston

Leser sollten immer mit Respekt behandelt werden, wenn du deinen persönlichen Humor einbringst.


Dies ist einfacher, wenn du sie wie einen Freund oder Verwandten behandelst.


Diese Email vom MetaLab vierteljährlichem Newsletter trifft den perfekten Ton für ihre Zielgruppe.

Quelle: ReallyGoodEmails.com

Die Begrüßung und allgemeine Ausdrucksweise ist fröhlich und ungezwungen, was dem Empfänger das Gefühl gibt, wie ein Freund behandelt zu werden.


Du solltest ähnliche Begrüßungen für deine Emails verwenden, um die Kommunikation positiv zu beginnen.

3. Einen regelmäßigen Zeitplan einhalten

Täglicher Emailversand kann deinem Publikum auf die Nerven gehen, aber es wichtig, den Kontakt aufrecht zu erhalten.


Du kannst verschiedene Email-Kampagnen für unterschiedlichen Aspekte deines Publikums erstellen.


Dadurch kannst du regelmäßig persönlichen Inhalt versenden, ohne den Posteingang zu überlasten.


Der ‘Sunday Stills’ Newsletter von National Geographic ist ein gutes Beispiel für regelmäßige Emails.

Quelle: ReallyGoodEmails.com

National Geographic versendet ca. 38 Emails monatlich, diese bestimmte Sequenz wird jedoch nur einmal pro Woche geschickt.


Wir schlagen vor, dass du neuen Inhalt regelmäßig mit einem Newsletter zu einem festgelegten Zeitpunkt versendest und nicht davon abweichst.

4. Auf Schmerzpunkte eingehen

Wenn du auf die Probleme deines Publikums eingehst und Lösungen anbietest, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass deine Ausführungen gelesen werden.


Du solltest die Vorteile immer zuerst erwähnen, damit dein Publikum weiß, dass du es priorisierst.


Diese Email von Quizlet geht zum Beispiel auf das Problem in der Betreffzeile ein: „When the problem set is the problem 😣”

Quelle: ReallyGoodEmails.com

Selbst wenn Leser ihren Posteingang nur kurz überfliegen zieht die Betreffzeile mit dem Emoji die Aufmerksamkeit auf sich und veranlasst dazu, die Email zu öffnen.


Wir gehen auf die Gestaltung der perfekten Betreffzeile später noch ein.


Zuerst musst du jedoch die richtigen Email-Marketing Tools finden, um gute Anmeldeformulare zu erstellen und Emails zu versenden.

2.2. Schritt 2: Eine Email-Marketing Software auswählen

Schritt 2: Eine Email-Marketing Software auswählen

Ein Email-Marketing Dienstleister bietet nicht nur großartige Anmeldeformulare und Email-Vorlagen, sondern hilft auch:

Die wichtigsten und oft vernachlässigten Features in dieser Liste sind Segmentierierung und Email-Automatisierung.

2.2.1. Warum Segmentierung und Automatisierung hilfreich sind

Segmentierung teilt deine Abonnenten nach bestimmten Kriterien ein.


Das können zum Beispiel ihre Interessen sein oder wie lange sie bereits auf deiner Email-Liste sind.


Mithilfe von Segmentierung kannst du deine Emails persönlicher und relevanter für deine Abonnenten gestalten.


Nachdem du deine Abonnenten in verschiedene Segmente eingeteilt hast, kannst du ihnen effektive Autoresponder senden.


Autoresponder sind eine Folge von Emails, die basierend auf der Interaktion der Empfänger automatisch gesendet werden. Dies kannst du mit der Software deines Email Service Providers einrichten.


Wenn du Segmentierung und Tools zur Email-Automatisierung verwendest, kann du deine Öffnungsraten verbessern und mehr Beteiligung der Abonnenten erreichen.


Wir haben einige der unserer Meinung nach besten Email-Marketing Dienstleister zusammengestellt:

2.2.2. Systeme.io

Das systeme.io Logo

Das systeme.io Logo

Systeme.io ist für Anfänger und erfahrene Anwender perfekt.


Das Beste an systeme.io ist, dass es mehr als nur ein Autoresponder ist.


Es ist ein All-in-One Marketing Tool.


Systeme.io bietet eine erhebliche Auswahl an Email-Marketing Features:

  • Verwaltung deiner Kontakte und Listen
  • Unbegrenzter Versand von Marketingemails
  • Verwendung von Email-Marketing Automatisierung
  • Felder mit unserer Drag-and-Drop Funktion einfügen
  • Erstellung deiner eigenen Email-Marketing-Kampagnen

Als eine All-Inclusive Plattform bieten wir Zugriff auf das komplette digitale Marketingarsenal, das jedes Online-Unternehmen benötigt.


Mit systeme.io kannst du außerdem:

  • Sales Funnel mit unserem Drag-and-Drop Interface erstellen
  • Verkäufe mit den eCommerce Features erzielen
  • Einen Blog erstellen, Posts veröffentlichen und wertvollen Inhalt schreiben
  • Dein Unternehmen mit Evergreen Webinaren automatisieren
  • Mitgliederseiten und Onlinekurse entwerfen
  • Dein eigenes Partnerprogramm durchführen

Systeme.io bietet unterschiedliche Preispläne passend für deine Geschäftsanforderungen.

Der systeme.io Preisplan

Der systeme.io Preisplan

Der Kostenlose Plan bietet 2.000 Kontakte mit unbegrenzten Emails und allen oben genannten Features - es ist tatsächlich ein kostenloser Email-Marketing Service.


Der Startup Plan bietet 5.000 Kontakte mit unbegrenzten Emails und allen oben genannten Features für lediglich $27 monatlich.


Mit dem Webinar ($47 monatlich) und dem Unlimitierten ($97 monatlich) Plan kannst du die Anzahl deiner Kontakte auf jeweils 10.000 und 15.000 erhöhen.


Wenn du dich für einen unserer Pläne mit Jahreszahlung anmeldest, nehmen wir, zusätzlich zur Kostenersparnis von 30%, auch die Migration kostenlos vor.


Deine Marketingmaßnahmen sind mit systeme.io vollständig skalierbar - unabhängig davon, ob du selbständig bist oder im Auftrag eines kleinen Unternehmens arbeitest.


Sogar unser Kostenloser Plan bietet unbegrenzte Emails, du musst somit nicht für teure Tools bezahlen, bevor du überhaupt eine Zielgruppe aufgebaut hast, an die du verkaufen kannst.


Diese Software für Email-Marketing hat wirklich keine Nachteile!

2.2.3. Mailchimp

Das Mailchimp Logo

Das Mailchimp Logo

Mailchimp ist ein weiteres, hervorragendes Tool für Unternehmensgründer.


Sie bieten einen Free Plan mit bis zu 2.000 Kontakten und 10.000 Emails pro Monat.


Diese Plattform ist für kleine Unternehmen gut geeignet. Andere Elemente des Verkaufsvorgangs können jedoch überraschend teuer werden.


Die erweiterten Features (wie Automatisierung) sind nur mit den kostenpflichtigen Plänen erhältlich. Wenn du deinen Produktverkauf mit Emails kombinieren möchtest, wird es teuer.


Die kostenpflichtigen Pläne variieren von $10 bis $30 monatlich und bieten ein Abonnentenlimit von bis zu 2.500 Kontakten.


Partnermarketing ist auf dieser Plattform verboten und die Möglichkeiten des Email-Marketings sind erheblich eingeschränkt, wenn du nicht bereit bist, dafür zu bezahlen.


Wenn du uneingeschränkte Funktionen für deine zukünftigen Kampagnen willst, musst du dich anderweitig umsehen.

2.2.4. Mailjet

Das Mailjet Logo

Das Mailjet Logo

Mailjet wird von über 150.000 Unternehmen als Email Service Provider benutzt.

Sie bieten eine kostenlose Version und kostenpflichtige Pläne an.


Mit der kostenlosen Version von Mailjet kannst du monatlich 6.000 Emails senden, die tägliche Begrenzung sind 200 Emails.


Der Essential Plan ist ab $15 monatlich erhältlich - für bis zu 15.000 Emails - die Kosten erhöhen sich, wenn du mehr Emails versenden möchtest oder musst.


Mailjet ist eine leistungsstarke Software für Email-Marketing, manche Optionen wie die Automatisierung des Marketings und A/B Tests sind in diesem Plan jedoch nicht enthalten.


Der Premium Plan beinhaltet diese Features und ist ab $25 monatlich erhältlich.


Wenn du gerade erst beginnst oder eine Plattform vor dem Kauf nur ausprobieren möchtest, solltest du vielleicht Email Service Provider anschauen, die einen besseren All-Inclusive Free Plan anbieten.


Es ist sehr wichtig, dass du das richtige Email-Marketing Tool für die Gestaltung deiner ersten Email-Marketingkampagne findest.


Sobald du die für dich am besten geeignete Software für Email-Marketing gefunden hast, musst du weitere Taktiken umsetzen, um deine Zielgruppe zu erreichen.

2.3. Schritt 3: Deine Öffnungsrate steigern

 Schritt 3: Deine Öffnungsrate steigern

Die durchschnittliche Öffnungsrate von Emails ist 15% bis 25%, es hängt jedoch von deinem Industriezweig ab.


Der weltweit beste Tag hinsichtlich Öffnungsraten für alle Industriezweige ist Dienstag.


Die Öffnung deiner Emails muss nicht von Glück abhängig gemacht werden, gute Zustellungen können den entscheidenden Unterschied ausmachen.


Eine hohe Email-Zustellungsrate (95% und höher) ist wichtig, weil somit fast alle Emails nicht nur im richtigen Server sondern auch im vorgesehenen Posteingang ankommen.


Deine Verbindung mit Leads und Lesern kann dadurch direkt beeinflusst werden, weil deine Emails wahrscheinlich ohne Kundenverbindungen als Spam behandelt werden.


Niemand wird Emails im Spam-Ordner öffnen - du solltest alles unternehmen, um den Spam-Ordner zu vermeiden, weil es deine Öffnungsrate negativ beeinflusst.


Nachfolgend findest du einige Möglichkeiten, wie du deine Öffnungsrate verbessern kannst.

2.3.1. Das richtige Timing

Das richtige Timing

Der richtige Zeitpunkt für den Emailversand an deine Abonnenten hat einen erheblichen Einfluss darauf, ob sie geöffnet werden.


Ein guter Email-Marketing Dienstleister wird dir mit A/B Tests behilflich sein, damit du ermitteln kannst, welche Zeitpunkte für deine Zielgruppe am besten geeignet sind.


Oder du kannst unseren Post über den besten Zeitpunkt für Emailversand lesen.

2.3.2. Fesselnde Betreffzeilen formulieren

Betreffzeilen werden von Abonnenten als erstes gesehen und entscheiden somit oft, ob deine Email geöffnet wird.


Man hat lediglich eine Zehntelsekunde, um einen guten Eindruck zu hinterlassen.


Das Entscheidende an einer guten Betreffzeile ist, den Abonnenten so neugierig zu machen, dass er wissen möchte, worum es in der Email geht.


Hohe Öffnungsraten werden auch durch Emails erzielt, die in einem gesprächigen Ton verfasst sind - einfach so schreiben, als würde man einen Freund ansprechen.


Hier sind einige grundlegende Richtlinien für erfolgreiche Betreffzeilen:

  • Sich kurz fassen - 25 bis 30 Zeichen sind die allgemeine Regel und werden auf Desktop- und mobilen Email-Plattformen angezeigt
  • Spamworte vermeiden - Begriffe wie „nicht löschen" oder „exklusives Angebot" lösen bei vielen Email-Anbietern Spam-Filter aus
  • Zahlen verwenden - Dadurch wirkt der Inhalt deiner Email realistischer und als ob sie mit messbaren Daten untermauert wäre
  • Eine Frage stellen - Wir alle wollen die Antworten wissen, denn wir sind darauf programmiert, nichts verpassen zu wollen
  • Einen Spannungsaufhänger erzeugen - Ein Hauch von Geheimnis und Spannung veranlasst die Leser, mehr erfahren zu wollen

2.3.3. Deine Zielgruppe für dich arbeiten lassen

Eine einfache Anmeldung für deine Email-Liste kommt deinen Kunden zugute, aber warum sollte man diese Beziehung nicht von Anfang an stärken?


Die Verwendung einer Double Opt-In Email stellt sicher, dass neu angemeldete Leads es auch wirklich ernst meinen.


Mit dieser Taktik kannst du auch die Zahl der Abmeldungen von deinen Email-Marketingmaßnahmen verringern.


Nach der doppelten Anmeldung solltest du dem Kunden eine persönliche und herzliche Email senden.


Es gehört zum guten Stil, sich bei neuen Email-Kontakten vorzustellen.


Eine Begrüßungsemail ist der erste Schritt zum Aufbau einer dauerhaften Beziehung - sie verleiht deinem Unternehmen einen "menschlichen" und aufgeschlossenen Charakter.


Wenn du überlegen solltest, wie du deine Willkommens-Email richtig gestalten kannst, findest du hier ein praktisches Beispiel für eine Vorstellungsemail von Spotify:

Quelle: ReallyGoodEmails.com

Spotify bestätigt das Abonnement und erklärt, was der Kunde erwarten kann.


Anschließend wird der Kunde daran erinnert, dass sein Abonnement an keine Bedingungen geknüpft ist - er kann es direkt wieder abbestellen.


Hier ist ein weiteres hervorragendes Beispiel für eine Begrüßungsemail von CB2:

Quelle: JennaMolby.com

Warum ist sie so effektiv?

  • CB2 erklärt, welchen Nutzwert neue Mitglieder von ihrem Newsletter erhalten
  • Neuen Kunden wird in der Email mitgeteilt, wie sie sich mit dem Unternehmen über Social Media verbinden können
  • Durch die Verbindung in Social Media wird ein sozialer Beweis aufgebaut, der wiederum neue Kunden anlockt

Anhand dieser Beispiele wird verdeutlicht, dass es wichtig ist, ein Produkt nicht sofort anzupreisen.


Sich mit einem Verkaufsangebot vorzustellen kann verzweifelt und sogar lästig wirken.


Ergreife stattdessen die Gelegenheit, einen großartigen ersten Eindruck zu hinterlassen, der den Beginn einer neuen Kundenbeziehung festigt.


Du kannst neuen Abonnenten außerdem bitten, dich in ihre Liste der ‘vertrauenswürdigen Kontakte’ aufzunehmen.


So wirst du sofort neben persönlichen Emails und wichtigen Benachrichtigungen aufgeführt!

2.3.4. Mobilfreundliche Emails erstellen

Mobilfreundliche Emails erstellen

Die meisten Personen lesen ihre Emails auf Mobiltelefonen, Tablets oder anderen Geräten - 55% des gesamten Onlineverkehrs erfolgt über mobile Geräte.


Ein optimiertes Erlebnis für dein Zielpublikum garantiert praktisch die Verbesserung der Öffnungsraten.


Bestimmte Änderungen, wie z. B. die Verwendung einer größeren Schriftart und kürzere Betreffzeilen, ermöglichen eine bessere Lesbarkeit deiner Inhalte auf kleineren Bildschirmen.


Wenn die Formatierung perfekt ist, konzentrierst du deine Marketingmaßnahmen auf den Inhalt deiner Emails.

2.4. Step 4: Hervorragenden Inhalt bieten

Wenn Abonnenten deine Inhalte gefallen, werden sie sich auf zukünftige Emails von dir freuen.


Die Grundlage einer guten Email ist eine eindeutige Zielsetzung.


Abonnenten müssen das Gefühl haben, dass du ihre Zeit verdient hast - wertvolle und notwendige Informationen werden sie veranlassen, den gesamten Text zu lesen.


Hier sind einige Möglichkeiten, wie du bessere Inhalte bieten kannst.

2.4.1. Eine individuelle Person ansprechen

Obwohl deine Emails an viele Posteingänge gesendet werden, ist es wichtig, so zu schreiben, als ob es sich um eine einzelne Person handelt.


Du musst deine Abonnenten verstehen, um dies effektiv durchführen zu können.


Die beste Möglichkeit, jemanden kennenzulernen, ist, Fragen zu stellen.


Kurze Umfragen sind in diesem Zusammenhang hervorragend.


Diese Email von Supergoop stellt eine relevante Frage an die Zielgruppe und gibt dann sofort die Antwort: ihre eigene Produktpalette.

Quelle: ReallyGoodEmails.com

Diese Email ist so extrem effektiv weil:

  • Sie den Lesern hilft, das perfekte Produkt für ihre spezifischen Bedürfnisse zu finden
  • Direkt zu einem Bestellformular weiterleitet, damit das Problem schnellstmöglich gelöst werden kann
  • Sie einen eindeutigen Call to Action und einen Rabatt anzeigt, der sofort zum Klicken anregt

Diese Strategie des Schreibens an deine idealen Kunden sollte in deine Marketingstrategie und das allgemeine Markenimage einfließen.

2.4.2. Humor und Wortwitz einbeziehen

Wenn du jemanden zum Lachen bringst, sorgst du für gute Laune - witzige Einzeiler bleiben auch nach dem Lesen der Email im Gedächtnis.


Du kannst Humor zum Beispiel so inkludieren:

  • Lustige GIFs im Inhalt
  • Geistreiche Wortspiele verwenden
  • Spielerische Emojis zur Betonung von Emotionen hinzufügen

Mit Humor kann man die Aufmerksamkeit von sogenannten Skimmern auf sich ziehen, was Blue Apron in diesem Beispiel getan hat:

Quelle: ReallyGoodEmails.com

Der Humor dieser Email-Vermarkter wird für ihre gesamte erfolgreiche Email-Marketing-Kampagne verwendet, sogar in den köstlichen und gruseligen Bildern.


Wenn du deine Leser zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen bringst, wirst du einige aufgrund des reinen Vergnügens konvertieren und insgesamt eine stärkere Beziehung zu ihnen aufbauen.

2.4.3. Wie ein Freund kommunizieren

Menschen finden deine Emails ansprechend, wenn du dich in sie hineinversetzen kannst - niemand versteht dich so gut wie ein Freund.


Eine Formulierung wie „Ich weiß, dass Ihnen das gefallen wird" für deinen Call to Action kommt viel besser an als „Kunden werden unsere neue Sparmöglichkeit lieben".


Lazy Oaf ist für den familiären Ton in Emails und deren Branding bekannt, wie diese Willkommens-Email zeigt.

Quelle: ReallyGoodEmails.com

Diese Begrüßung beinhaltet Familiarität und Spaß - ein garantierter Weg, um Menschen zum Lesen zu bewegen.


Ein charmanter Umgangston nimmt dir die Hälfte der Marketingarbeit ab und baut eine Beziehung zu deinem Publikum auf.

2.4.4. Personalisierung

Diese Vorgehensweise hat sich schnell zu einer der besten Praktiken im Email-Marketing entwickelt und du solltest sie nicht ignorieren.


Angesichts der Tatsache, dass 70% der Millennials von Firmen, die irrelevante und unpersönliche Emails verschicken, frustriert sind, muss das unbedingt berücksichtigt werden.


Einige Möglichkeiten zur Umsetzung dieser Direktmarketing-Taktik sind:

  • Personalisierte Begrüßung, damit sich Interessenten wichtig fühlen
  • Dynamische Inhalte, die sich den Interessen der Leser anpassen
  • Automatisiertes Tagging von Kontakten, damit der Inhalt relevant ist
  • Personalisierte Einkaufsvorschläge zur Verkaufsförderung
  • Kundenorientierte Inhalte, die ihre Erfolge würdigen

Diese Email von Twitch ist 100% personalisiert und einzigartig für jeden Leser:

Quelle: DisruptiveAdvertising.com

Diese Email gibt den Lesern das Gefühl, wichtig und besonders zu sein, und spricht zusätzlich ihre nostalgischen Vorzüge an.


Personenbezogene Erlebnisse erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen einen Kauf tätigen, um 90% - diesen positiven Effekt solltest du für deine Online-Verkäufe nutzen.

2.4.5. Social Media Links

Obwohl Email definitiv einen höheren Return on Investment liefert als Social Media (4.200% im Vergleich zu 40%), kann die Reichweite der Social Media Links nicht ignoriert werden.


Die Vermarktung über Medien und soziale Netzwerke sollte in deiner digitalen Marketingstrategie an zweiter Stelle stehen, um potenzielle Kunden erneut anzusprechen.


Diese Information von Busuu zeigt, dass Links zu deinen sozialen Seiten eine übliche Email-Fußzeile sind.

Quelle: ReallyGoodEmails.com

Wenn du noch einen Schritt weiter gehst und neuen Interessenten einen Gutschein anbietest, wenn sie dem Link folgen, wirst du deine Online-Verkäufe stimulieren und eine höhere Click Through Rate (CTR) erzielen.


Abhängig von deiner Email-Marketing Plattform kannst du dein Partnerprogramm einbeziehen, um deine Email-Marketing Maßnahmen zu maximieren.

2.5. Schritt 5: Vermeide diese Fallen, um deine Zustellungsrate zu verbessern

Schritt 5: Vermeide diese Fallen, um deine Zustellungsrate zu verbessern

Die Gestaltung der perfekten Email liegt jetzt an dir, aber es gibt noch andere Fallen, die sich negativ auf deine Zustellbarkeit auswirken können.


Bedenke, dass deine Zustellungsrate die Anzahl der Emails ist, die erfolgreich bei einem Email Server ankommen, geteilt durch die Anzahl der Emails, die du versendet hast.


Die Zustellbarkeit geht noch einen Schritt weiter, indem sie ermittelt, wie viele deiner Emails tatsächlich in den Posteingängen ankommen.


Einige Plattformen haben bessere Zustellungsraten als andere, daher ist es wichtig, diese Kriterien bei der Auswahl einer Plattform zu berücksichtigen.


Wir versprechen zum Beispiel bei systeme.io eine hervorragende Zustellbarkeit, wenn deine Email-Marketing-Praktiken konform sind.


Hier sind die Ratschläge des systeme.io-Supportteams zur Verbesserung deiner Email-Zustellbarkeit:

  • Richte deine eigene Domain und eine Email-Adresse ein
  • Emails nur an Personen senden, die dir Erlaubnis erteilt haben
  • Alle inaktiven Kontakte löschen und entfernen
  • Statistiken auf dem Dashboard genau verfolgen

Die wichtigsten zu prüfenden Email-Statistiken sind Rückläufer und Spam.

2.5.1. Was sind Rückläufer?

Rückläufer (sog. Bounces) sind Emails, die dem Empfänger nicht zugestellt werden konnten.


Permanente Probleme, wie z. B. eine nicht existierende Email-Adresse, werden als Hard Bounces bezeichnet.


Vorübergehende Probleme, z. B. wenn das Postfach der Empfänger überfüllt oder der Server offline ist, werden als Soft Bounces bezeichnet.


Da einige Email-Marketing-Dienste niedrigere Bounce-Raten aufweisen, sollte dies bei der Wahl einer Email-Marketing Lösung berücksichtigt werden.

2.5.2. Warum sind Rückläufer so wichtig?

Wenn eine Email-Adresse immer wieder abgelehnt wird, wird diese Adresse suspendiert.


Um sicherzustellen, dass deine Abonnenten Emails auch wirklich erhalten, solltest du die Bounce-Raten regelmäßig kontrollieren.


Solltest du eine ziemlich hohe Bounce-Rate haben, empfiehlt sich die Bereinigung deiner Email-Liste.

2.5.3. Den Spam-Ordner vermeiden

Den Spam-Ordner vermeiden

Die Vermeidung von Spam-Filtern scheint eine Selbstverständlichkeit zu sein, es gibt jedoch auch einige Anforderungen, die erfüllt werden müssen.


Abhängig von deinem Wohnsitz und dem verwendeten Email-Dienst musst du möglicherweise die Regeln des CAN-SPAM Acts befolgen.


CAN-SPAM (Controlling the Assault of Non-Solicited Pornography and Marketing) ist die Gesetzgebung, die die Regeln für kommerzielle Emails festlegt.


Diese sind:

  • Keine falschen Informationen im Betreff oder in der Kopfzeile verwenden
  • Keine unerwünschten Emails versenden
  • Emails nur an die eigenen Abonnenten senden
  • Die Mitteilung als Werbung kenntlich machen
  • Korrekte Kontaktinformationen bereitstellen
  • Einen Link zum Abbestellen in jeder Email einfügen
  • Sofortige Abbestellung ermöglichen

Zusätzlich sind die von der Direct Marketing Association (DMA) in deinem Land festgelegten Vorschriften zu beachten.


Das erweckt den Anschein, als ob du deine mühsam erarbeiteten Abonnenten verlierst, aber das ist nicht wirklich der Fall.


Überwache deine Abmelderate, optimiere Inhalte oder starte eine Kampagne zur erneuten Kontaktaufnahme als Teil einer Email-Marketingstrategie, um verlorene Interessenten zurückzugewinnen.

2.6. Schritt 6: Deine Emails testen

Schritt 6: Deine Emails testen

Die Überprüfung deiner Emails vor dem Versenden scheint eine Selbstverständlichkeit zu sein, wir erwähnen es jedoch trotzdem.


Kleine Fehler können deinem Firmenimage schaden.


Hier sind einige Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass deine Firma makellos und fehlerfrei bleibt.

2.6.1. Split-Tests durchführen

Sogar das Ausprobieren einer anderen Betreffzeile kann deine CTR um bis zu 26% verbessern.


Eine Methode, mit der du das Verhalten deiner Zielgruppe für den Entwurf passender Emails nutzen kannst, ist die Durchführung von A/B- oder Split-Tests.


Split-Tests sind recht einfach durchzuführen, du kannst sie auch für einzelne Emails, Newsletter und deine Website anwenden.


1 von 8 A/B Tests führt zu einer echten Verbesserung - eine Taktik, die du nicht ignorieren solltest.

2.6.2. Deine Kampagnen aktualisieren

Wenn du eine Email-Kampagne eingerichtet hast, solltest du sie anschließend nicht vernachlässigen!


Nach der Fertigstellung funktioniert sie bestimmt perfekt, aber das kann sich ändern.


Kontrolliere und aktualisiere deine Email-Kampagnen regelmäßig indem du:

  • Interne Links gleichzeitig mit dem Inhalt aktualisierst
  • Korrekte Preise und Angebote einfügst
  • Text anpasst, damit er mit deiner Firmenbotschaft übereinstimmt
  • Inkludierte Logos und Bilder aktualisierst

Email-Kampagnen bieten eine großartige Möglichkeit, einen wichtigen Teil deines Marketings zu automatisieren. Sie müssen aber kontrolliert werden, damit sie nicht im Spam-Ordner landen.

2.6.3. Letzte Kontrolle vor dem Versand

Würdest du einer Firma vertrauen, die anscheinend keine Rechtschreibprüfung durchführen kann? Wahrscheinlich nicht.


Bevor du Emails abschickst, solltest du folgendes überprüfen:

  • Schreibfehler
  • Vergessene, defekte oder falsche Links
  • Fehler in der Textformatierung

Mit Tools wie Grammarly kannst du sicherstellen, dass wertvolle Inhalte nicht durch Flüchtigkeitsfehler abgeschwächt werden.


Hier sind weitere Möglichkeiten, deine Email zu optimieren:

  • Test-Emails immer auf verschiedenen Geräten öffnen - Überprüfe, ob die Formatierung auf Desktop-, Tablet- und vor allem auf mobilen Bildschirmen gut funktioniert
  • Zwei Links nicht neben- oder übereinander platzieren - Ein Kunde könnte auf manchen Geräten versehentlich auf den falschen Link klicken
  • Achte darauf, dass du die richtige Email-Liste ausgewählt hast - Du kannst deine Zielgruppe mit einer irrelevanten Email verlieren

Sobald du sicher bist, dass alles in Ordnung ist, schickst du die Email ab!

2.7. Schritt 7: Deine Email-Marketing Kampagnen überwachen

Deine Email-Marketing Kampagnen überwachen

Nach der Implementierung dieser Email-Marketingstrategien solltest du den Erfolg deiner Email-Kampagnen nachvollziehen


Überprüfe diese Metriken regelmäßig, um zu ermitteln, ob deine Marketingbotschaften ihre Wirkung erzielen.

2.7.1. Deine Öffnungsrate prüfen

Die Öffnungsrate ist der prozentuale Anteil deiner geöffneten Emails im Vergleich zur Anzahl deiner versandten Emails.


Erfahrene Email-Vermarkter wissen, dass eine erfolgreiche Email-Kampagne nur so gut ist wie die Anzahl der Empfänger, die sie tatsächlich lesen.


Bereits kleine Änderungen an Elementen, wie z. B. der Betreffzeile deiner Email, können den größten Unterschied ausmachen.


Eine kontinuierliche Überwachung deiner Öffnungsraten sowie zusätzliche Recherchen über die Verhaltensweisen deiner Abonnenten sind wichtig.


Du kannst Kundenloyalität als Teil des Erfolgs deines Email- Marketings beurteilen.

2.7.2. Die Klickraten analysieren

Die Klickraten analysieren

Das ist der Prozentsatz der Personen, die auf einen Link in deiner Email geklickt haben.


Auf diese Metrik solltest du immer achten. Wenn deine Klickrate (Click Through Rate - CTR) unter dem Durchschnitt (7.45%) liegt , könntest du Verluste bei der Leadkonvertierung verzeichnen.


Wenn der Link zu deinem Online-Shop nicht funktioniert oder dein eCommerce-Shop nicht für mobile Geräte optimiert ist, wirkt sich dies auf die Klickraten und Konvertierungen aus.


Eine niedrige CTR könnte auch darauf hinweisen, dass deine Call to Action-Schaltflächen ineffektiv sind und überarbeitet werden müssen.

2.7.3. Datenbasierte Änderungen vornehmen

Die Analysenergebnisse sollten nicht ignoriert werden, denn sie sind für deinen Erfolg unerlässlich.

  • Wenn deine Zustellbarkeit deutlich geringer ist als die Anzahl der Personen, an die Emails geschickt wurden, könnten deine Emails als "spammig" angesehen werden
  • Falls du eine hohe Anzahl von Abmeldungen hast, solltest du das Feedback ansehen, um herauszufinden, warum sich Personen von deiner Liste abmelden

Sobald du deine Emails so optimiert hast, dass sie zustellbar und abonnierbar sind, solltest du mit der Auswertung beginnen.


Vergleiche deine Kampagnenergebnisse mit dem Branchendurchschnitt und deinen eigenen Zielen, bevor du mit der Umsetzung von Änderungen beginnst.


Es gibt mehrere Optimierungsmöglichkeiten, wir empfehlen, mit A/B-Tests und Firmenoptimierung zu beginnen.

3. Fazit

Email-Marketing

Email-Marketing ist ein leistungsstarkes Tool in deinem Marketing-Arsenal.


Es gibt zwar eine Vielzahl von Email Marketing-Plattformen zur Auswahl, aber der Spitzenreiter ist leicht zu bestimmen.


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