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Suchst du Möglichkeiten, um deine Einnahmen zu erhöhen, oder vielleicht einfach nach weiteren Einnahmequellen für deine Website?


Dann hast du wahrscheinlich von der Kommerzialisierung von Websites gehört - deine Website nutzen zu können, um deine Einnahmen zu steigern.


Das ist alles möglich - und du kannst mit Strategien wie Anzeigenschaltung oder Partnermarketing mehr Geld mit deinen bestehenden Websitebesuchern verdienen.


Allerdings ist es nicht damit getan, eine Website einzurichten, ein paar Anzeigen zu schalten und zu sehen, wie dein Kontostand in die Höhe schießt - es gehört schon etwas mehr dazu.


Unsere einfache Anleitung zeigt dir, wie du deine Website kommerziell nutzen und Einnahmen steigern kannst.


Bist du bereit?


Lass uns beginnen.

1. Phase 1: Besucher auf deine Website bringen

Quelle: CrawlBots.com

Du hast bereits großartige Produkte ausgewählt, deine Website erstellt und veröffentlicht und verfügst über einen gewissen Website-Traffic.


(Du hast deine Website noch nicht erstellt? Dann kannst du mit dem Free Plan von systeme.io starten)


Der erste Schritt, um zu lernen, wie du deine Website zu einer Geldquelle machen kannst, ist Herauszufinden, wie du mehr Website-Verkehr erhalten kannst.


Du musst wissen, wie viele Websitebesucher du hast - je mehr Website-Traffic existiert, desto höher sind die Möglichkeiten, Besucher zu konvertieren.


Mehr Websitebesucher = mehr Umsatz.


Strategien für Umsatzsteigerungen sind sinnlos, wenn niemand deine Inhalte sehen kann.

Falls du keine Informationen über deinen aktuellen Website-Traffic hast, klicke hier, um sie mit SimilarWeb kostenlos zu ermitteln - du musst lediglich eine URL eingeben.


Du solltest mehr organischen Traffic auf deine Website bekommen - bezahlter Traffic kostet mehr Geld, als er wert ist.


Wir erläutern die 5 wichtigsten Strategien zur Steigerung der Besucherzahlen auf deiner Website und wie die einzelnen Strategien umsetzbar sind.


Außerdem geben wir eine Übersicht über die Tools, die dir die Arbeit wesentlich erleichtern werden.


(Wenn du bereits viel Web-Traffic hast, kannst du gerne zur Phase 2 weitergehen und lernen, wie du deinen Umsatz steigerst.)

1.1. Der Einsatz von Content-Marketing

Quelle: AestheticsJournal.com

Unsere allererste Strategie ist die Implementierung von Content-Marketing auf deiner Website.


Das bedeutet, dass du Online-Content (wie Videos und Blogs) erstellst, um das Interesse an deinen Produkten zu wecken.


Es geht darum, deinen Kunden nützliche und wertvolle Ressourcen anzubieten, die zur Lösung ihrer Probleme beitragen.


Du musst konsequent hochwertige organische Inhalte erstellen.


Warum ist das wichtig?


Wenn deine Kunden nützliche Inhalte auf deiner Website finden, sind sie auch bereit, für deine Produkte zu bezahlen oder wiederzukommen, um nach weiteren Inhalten zu suchen.


Die Inhalte müssen sehr wertvoll für deine Kunden sein.


Du bist dir nicht sicher, wie du anfangen sollst? Unsere schrittweise Anleitung wird dir helfen.

1.1.1. Deine schrittweise Anleitung für Content-Marketing:

Quelle: MadisonMilesMedia.com

Hier sind die 7 besten Tipps, um dir bei der Umsetzung von Content-Marketing zu helfen:

  • Erstelle einen Content-Kalender - für die Planung, wann du was veröffentlichen möchtest
  • Beziehe dich auf deine Kundeninformationen - veröffentliche Content, der relevant und erwünscht ist
  • Die beliebtesten Blogs aufwerten - deine Blogbeiträge aktualisieren, um die Search Engine Optimization (SEO) deiner Website zu verbessern
  • Fundierten Content verfassen - gründlich recherchieren und dich kurz fassen
  • Deine Veröffentlichungen variieren - Content auf vielen Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter, YouTube usw. teilen
  • SEO-orientiert sein - identifiziere hochrangige Keywords und Phrasen, die du verwenden kannst

1.1.2. Unsere besten Tool Tipps:

Wir haben eine Liste mit Content-Marketing Tools zusammengestellt, um diese Strategie leicht umzusetzen:

  • Systeme.io - dein All-in-One Business Tool, mit dem du Sales Funnel erstellen kannst, um Besucher in Leads zu verwandeln (mit Email-Integration und Blogging)
  • Kred - bewerte deinen Online-Einfluss, indem du dich mit Influencern verbindest, die deine Firma bekannter machen können
  • BuzzSumo - Einblicke in Content und Keywords, die in deinem Marktsegment im Trend liegen und Warnungen, wenn deine Konkurrenten neuen Content veröffentlichen. Überwachung deiner Effizienz anhand Inhaltsanalysen
  • Tweriod - wenn du Twitter für Marketing benutzt, hilft dieses Tool, deinen Content zu teilen, wenn dein Publikum online und aufmerksam ist
  • Uberflip - ein nützliches Tool zur zentralen Verwaltung von Blogs, Videos, eBooks und vielem mehr

Content-Marketing ist wirklich so einfach!


Bei Content-Marketing geht es vor allem darum, mit deinem Publikum in Kontakt zu treten und ihm wertvolle Informationen zu bieten.


Wenn du deine Content-Marketing Strategie verbessern möchtest, hier klicken.

1.2. Social Media nutzen

Quelle: AutoMonkey.co

Wir stöbern alle gerne durch Social Media - hin und wieder weckt ein interessanter Beitrag unsere Aufmerksamkeit und führt uns auf eine Website.


Dies wird als Referral Traffic bezeichnet und macht mehr als 30% des gesamten Website-Traffics aus.


Über 3.4 Milliarden Menschen verbringen einen Großteil ihrer Zeit damit, aktiv durch Social Media zu scrollen - davon sollte auch deine Website profitieren!


Wie?


Wenn du deine Inhalte teilst, fügst du deiner Website einfach Backlinks hinzu.

1.2.1. Deine schrittweise Anleitung zur effektiven Nutzung von Social Media:

Wo sollte man beginnen?


Folge unserer einfachen Anleitung:

  • Deine Plattform wählen - erstelle dein Profil und füge einen Link zu deiner Website ein
  • Werbung für deinen Content - veröffentliche jeden neuen Content auf den Social Media Profilen deines Unternehmens
  • Deine Metriken überwachen - nachvollziehen, wie oft sich dein Publikum in Social Media mit dir beschäftigt. Setze dir ein Ziel, um dies zu verbessern.
  • Deinen Kunden folgen - verbessere den Kontakt mit deinen Kunden indem du dich mit ihnen über Social Media austauschst

Wähle Plattformen, die bei deinem Publikum beliebt sind, und biete mehrere Varianten an, damit kein Kunde auf der Strecke bleibt.

Quelle: CreativeMarket.com

Hier sind einige Tipps zur Nutzung von Social Media, die du beachten solltest:

  • Poste regelmäßig und wenn dein Publikum aktiv ist - Niemand wird deinen Beitrag um 4 Uhr morgens sehen - wähle deine Zeiten sorgfältig aus
  • Teile visuellen Content - ziehe Besucher mit auffälligem Bildmaterial an und halte deinen Text informativ, aber kurz und bündig
  • Vereinfache die Weiterleitung deiner Inhalte - integriere ein Tool für die Weiterleitung in Social Media in deinem Blog oder füge Click-to-Tweet-Buttons hinzu, um Ausschnitte zu teilen
  • Austausch mit deinem Publikum - verbessere dein Markenimage, indem du die Fragen deiner Kunden beantwortest damit sie Feedback in Echtzeit erhalten

1.2.2. Unsere besten Tool Tipps:

Probiere diese Tools aus, um deine Präsenz in Social Media zu organisieren:

  • Buffer - plane Uploads zu Zeiten, die für deine Firma am besten geeignet sind
  • Tagboard - verfolge Keywords und Hashtags, die für deine Branche relevant sind
  • Hootsuite- verfolge Kommentare und Kundenbeteiligungen. Plane die automatische Veröffentlichung deiner Inhalte

Möchtest du dein Unternehmen in Social Media erweitern? Klicke hier.

Quelle: PerfectStormMarketing.co.za

1.3. Deine Email-Liste erweitern

Es ist großartig, wenn dein Content in Social Media geteilt wird - das Ziel ist jedoch, mehr Menschen dazu zu bringen, mit dir in Kontakt zu bleiben und sie auf deine Website zurückzubringen!


Es ist wichtig, Besucher dazu zu bringen, sich anzumelden, damit du ihre Informationen erhalten und mit ihnen in Kontakt bleiben kannst.


Dafür bietet sich Email-Marketing an, weil Menschen ständig ihre Emails abrufen (91% der Verbraucher geben an, dass sie ihre Emails jeden Tag checken!)


Das erleichtert dir, mehr Konvertierungen zu erzielen und dein Publikum zum Kauf deiner Produkte zu bewegen.


Der Aufbau und die Erweiterung deiner Email-Liste mag zwar schwierig erscheinen, wir versprechen dir, dass das nicht der Fall ist!


Insbesondere mit den integrierten automatisierten Tools von systeme.io, die deine Kunden in die gewünschten Email-Listen einteilen.


Um es einfacher zu machen haben wir eine schrittweise Anleitung für die Gewinnung von Abonnenten für deine Liste!

1.3.1. Deine schrittweise Anleitung zur Erweiterung deiner Email-Liste:

Quelle: EngageBay.com

Folge diesen einfachen Schritten:

  • Einen Email-Vermarkter auswählen - der Versand von geschäftlichen Emails über ein Gmail-Konto ist gesetzlich untersagt. Melde dich bei einem Email-Marketing Dienstleister an
  • Anmeldeformulare benutzen - so erleichterst du Besuchern die Anmeldung
  • Eine automatisierte Willkommens-Email erstellen - Diese Email erhalten deine neuen Abonnenten zuerst, sie sollte professionell und höflich sein
  • Ein Gratisgeschenk geben - ein unerwartetes Geschenk (z.B. ein eBook) ist eine der schnellsten Möglichkeiten, eine Kundenbindung aufzubauen
  • Regelmäßig gute und ansprechende Inhalte schreiben - mit hochwertigen Beiträgen, die geteilt werden, erhältst du mehr Aufmerksamkeit und erzielst höhere Umsätze.

Hier sind weitere Tipps für die Erweiterung deiner Email-Liste:

  • Geschenke oder Wettbewerbe anbieten - nichts bringt jemanden schneller dazu, sich für deine Email-Kampagnen anzumelden, wie die Chance, etwas zu gewinnen
  • Upsells in deinen Posts verwenden - ergänze deinen ursprünglichen Post mit einem Angebot, das die Leser dazu bringt, ihre Email-Adresse anzugeben, um es zu erhalten
  • Einen Abonnement-Link hinzufügen - Anmeldungen mit nur einem Klick erleichtern

Mit der Erweiterung deiner Email-Liste kannst du Beziehungen zu deinen Kunden aufbauen, mehr Leads erhalten und Besucher zum Kauf deiner Produkte überreden!


Befolge die guten Email-Marketing Grundsätze indem du Emails nur an Kunden sendest, die ihre Zustimmung gegeben haben.

1.3.2. Unsere besten Tool Tipps:

Du weißt nicht genau, wie du deine Email-Liste erweitern kannst?


Hier sind hilfreiche Tools:

  • Systeme.io - wir bieten automatisiertes Email-Marketing, das deine Email-Liste mit deinen Sales Funneln und Websites integriert
  • ThriveLeads - mit diesem Tool kannst du eine eigene Liste erstellen und Email-Adressen sammeln
  • MailMunch - ein Formularersteller, der mit einer breiten Palette von Integrationen wie GetResponse und Zapier arbeitet

Um mehr über die Erweiterung deiner Email-Liste zu lernen, hier klicken.

1.4. Effektive Search Engine Optimization (SEO)

Quelle: Optimus01.co.za

Die Umsetzung von SEO Strategien wird deinen Online-Traffic verbessern, indem sie die Platzierung deiner Website in den organischen Suchmaschinenergebnissen erhöht.


Der Großteil des online Traffics wird über Suchmaschinen abgewickelt.


Was machst du, wenn du nach etwas suchst? Du googelst es, richtig?


Deine Kunden ebenfalls!


Sie werden garantiert nicht auf die dritte oder vierte Seite der Suchergebnisse gehen, um etwas zu finden.


Deswegen ist SEO die wichtigste Strategie, um Besucher auf deine Website zu bringen - viele glauben, das etwas nicht existiert, wenn es nicht auf der ersten Seite von Google steht!


Kennst du deinen Rangplatz bei Google noch nicht?


Mithilfe von KeywordRankChecker kannst du deinen Rangplatz in den Google-Suchergebnissen schnell prüfen.


Sollte deine Platzierung bei Google sehr niedrig sein, ist deine Website nicht ausreichend optimiert.

1.4.1. Deine schrittweise Anleitung für einen besseren SEO-Fokus

Wir werden dir helfen!


Folge unseren einfachen Schritten, um anzufangen:

  • Mit der Keyword Recherche beginnen - optimiere deinen Content anhand der meistbenutzten Keywords
  • SEO-gerechten Content schreiben - du musst nur einen hochwertigen Inhalt für jedes Keyword auf deiner Liste schreiben
  • Content optimieren - das wichtigste Keyword durchgehend in deinem Inhalt benutzen
  • Die Geschwindigkeit und Ladezeit deiner Website verbessern - Google empfiehlt eine Ladezeit weniger als 3 Sekunden - selbst einige Sekunden mehr führen zum Verlust potenzieller Leads
  • Das Kundenerlebnis verbessern - Websites, die vertrauenswürdig, aktuell und professionell aussehen und eine niedrige Absprungrate aufweisen, erhalten bessere Platzierungen
  • Content für das Web formatieren - hochwertige Inhalte schreiben, die leicht zu lesen sind und kurze Absätze, viele Überschriften und Bilder enthalten

1.4.2. Unsere besten Tool Tipps:

SEO ist sehr wichtig und mit dieser Liste von effektiven Tools ist die Umsetzung kinderleicht.

  • Ahrefs - dieses automatisierte SEO Tool liefert Keyword-Ideen und zeigt dir, wie deine Website innerhalb eines Zeitraums bewertet wurde
  • Google Search Console - dieses Tool wurde entwickelt, um die Leistung deiner Website zu überwachen und deinen Rang bei den Google-Ergebnissen zu verbessern
  • Moz Pro - dieses Tool kümmert sich um Keyword-Recherche, Rangverfolgung, Website-Crawling, Seitenoptimierung und Berichte - alles in einem!

Klicke hier für weitere Methoden zur Verbesserung der SEO deiner Website.

1.5. Deine Website mobilfreundlich gestalten

Quelle: ElegantThemes.com

Es ist sehr wichtig, dass deine Website mobilfreundlich ist.


Ist dir bewusst, dass mehr als die Hälfte des weltweiten Internetverkehrs von mobilen Geräten stammt?


Im Jahr 2021 waren 54.8% des gesamten Datenverkehrs mobil.


Wenn deine Webseiten nicht für Mobilgeräte optimiert sind, werden Besucher deine Website einfach verlassen und eine bessere Alternative suchen.


Die meisten Menschen besuchen deine Website mit mobilen Geräten statt mit Desktop-Computern - daher ist es wichtig, dass deine Website auch auf mobilen Geräten gut aussieht!


Mobilfähige Websites sind schon lange kein Luxus oder ein nettes Add-on mehr - es ist entscheidend, responsive Designfeatures zu nutzen, um die Konvertierungsraten mit jedem Schritt zu erhöhen.

1.5.1. Deine schrittweise Anleitung für eine mobilfreundliche Website:

Jeder gute Website-Ersteller sollte diese Funktion anbieten - wie systeme.io!


Denke bei der Gestaltung deiner mobilen Website an diese Tipps:

  • Vermeide komplizierte Formulare - gestalte deine Formulare so einfach wie möglich und schalte die Autokorrekturfunktion aus, um die Benutzung zu erleichtern
  • Fasse Textblöcke so kurz wie möglich - verwende Bildmaterial und halte Sätze kurz, formuliert und deutlich
  • Vereinfache das Menü deiner Website - übersichtliche Menüs erleichtern Besuchern die Suche (eine Suchleiste ist nützlich)
  • Achte auf die Daumenzone - die Tasten müssen groß genug und weit voneinander entfernt in Reichweite der Daumen der Besucher sein
  • Reibungslose Zahlungen garantieren - Ein-Klick-Zahlungen sind die Norm für mobile Geräte, weil komplizierte Schritte deine Konvertierungen negativ beeinflussen

1.5.2. Unsere besten Tool Tipps:

Du musst deine Website schnellstmöglich mobilfreundlich machen?


Hier sind hilfreiche Tools dafür:

  • Systeme.io - alle Zielseiten sind so optimiert, dass sie auf jedem mobilen Gerät gut aussehen (und mit unserem Drag-and-Drop Editor ist das ganz einfach)
  • Wix - benutzerfreundlich, alle Elemente sind für mobile Geräte geeignet
  • Google’s mobile-friendly Test - zur Prüfung, wie deine Website auf mobilen Geräten aussieht und um die Benutzerfreundlichkeit zu testen

Hier klicken, um unsere einfache Anleitung zur Optimierung deiner Website für mobile Geräte zu lesen - damit du weniger Kunden verlierst!

2. Phase 2: Kommerzielle Strategien

Quelle: Al-Burraq.com

Du hast die erste Phase gemeistert, nun befassen wir uns mit dem eigentlichen Thema.


Die Kommerzialisierung deiner Website bringt wichtige Vorteile:

  • Es kann deine Umsätze steigern - abhängig von deinem Website-Traffic gibt es Potenzial für höhere Einnahmen
  • Ein passives Einkommen erzielen - dein Website-Traffic wird nach der Einrichtung automatisch in Umsätze umgewandelt
  • Mit deinem Blog Umsatz erzielen - Blogger können auch gewinnorientiert sein und mit ihrem Content Geld verdienen

Wir erklären die Umsetzung der verschiedenen Strategien zur Kommerzialisierung, damit du alle Vorteile für dein Online-Unternehmen umsetzen kannst.

2.1. Partnerprogramme und Marketing

Quelle: SearchEngineJournal.com

Partnermarketing ist einer der bekanntesten Möglichkeiten, mit deiner Website Geld zu verdienen.


Diese Strategie ermöglicht es dir, auf deiner Website für Produkte oder Dienstleistungen anderer Unternehmen zu werben, die für dein Publikum relevant sind - und du erhältst eine Provision.


Du vermarktest deren Produkte auf deiner Plattform und steigerst ihre Verkaufszahlen.


Wenn du Partnerlinks auf deiner Website einfügst, bekommst du eine Provision für jede Person, die auf deinen Partnerlink klickt und eine Konvertierungsaktion durchführt.


Ein Gewinn für beide Seiten!


Je höher der Preis des Produkts ist, desto höher ist deine Provision.

2.1.1. Deine schrittweise Anleitung für Partnermarketing:

Quelle: IamHesh.com

Quelle: IamHesh.com

Befolge diese Schritte für die Einführung von Partnermarketing auf deiner Website:

  • Melde dich für ein Partnerprogramm an - systeme.io bietet dir Zugang auf unser Partnerprogramm in jedem Preisplan (einschließlich dem kostenlosen!)
  • Finde anschließend ein Produkt, das dir gefällt und das du empfehlen würdest
  • Dann empfiehlst das Produkt auf deiner Website und vermarktest es bei deinen Besuchern und Email-Abonnenten (mit deinem persönlichen Partnerlink)
  • Wenn ihnen das Produkt gefällt, klicken sie auf deinen Partnerlink, kaufen das Produkt und du erhältst eine Provision

Wir schauen uns ein Beispiel an:

  • Deine Firma verkauft Farbe aber keine Pinsel
  • Deine Kunden brauchen natürlich auch Pinsel, wenn sie Farbe bei dir kaufen
  • Du gehst eine Partnerschaft mit einem Pinsel-Anbieter ein und vermarktest diese Pinsel auf deiner Website
  • Du erhältst eine Kommission für jeden Kauf eines Pinsels, wenn dieser über deinen Partnerlink zustande gekommen ist
  • Angenommen, der Pinsel-Anbieter bietet dir 10% für Verkäufe, die über deinen Partnerlink zustande kommen - $100 für Pinselverkauf = $10 Verdienst für dich, nur weil du einen Kunden an diese Firma verwiesen hast

Das hört sich einfach an, oder nicht?


Es funktioniert auch umgekehrt: Die Pinsel-Firma kann deine Farbe auf deren Website bewerben und erhält eine Provision von dir, wenn Kunden deine Farbe kaufen.


Wenn du Partner-Marketing ausprobieren möchtest, solltest du diese Ratschläge befolgen:

  • Empfehle Produkte, die für dein Publikum relevant sind
  • Du empfiehlst nur Personen, Produkte und Dienstleistungen, von deren Qualität du überzeugt bist und die deinen Kunden einen Nutzen bringen
  • Weise auf deiner Website deutlich darauf hin, dass du Partnerlinks verwendest
  • Vermeide Partnermarketing für sehr ähnliche Produkte (sonst verschenkst du deinen Umsatz an deine Konkurrenten!)
  • Betreibe nicht zu viel Werbung und überschwemme deine Website nicht mit unzähligen Partnerlinks

2.1.2. Unsere besten Tool Tipps:

Quelle: TravelPayouts.com

Du bist nicht sicher, wo du beginnen sollst? Hier sind einige Partnermarketing Tools:

  • Systeme.io - registriere dich für unser Partnerprogramm (mit einem Marktplatz), um deine Partnerlinks und Auszahlungen an einem Ort zu verwalten.
  • Clickbank - dieser Marktplatz ist ein Treffpunkt für Partner und Händler, es stehen über 4.000 Produkte zur Auswahl

Partnerprogramme können eine sehr effektive Einnahmequelle sein, da sich die Provisionen in der Regel nach dem Verkaufspreis der betreffenden Artikel richten.


Bist du an Partnermarketing interessiert?


Systeme.io kann dir den Einstieg mit unserem Freemium Plan erleichtern (keine Kreditkartendetails erforderlich).

2.2. Erstellung und Verkauf von (digitalen und materiellen) Produkten

Quelle: EU-SME-Centre.org

Das Erstellen und Verkaufen von Produkten ist eine der ältesten Strategien, um ein Einkommen zu erzielen - sowohl digitale als auch materielle Produkte sind geeignet.


Verkaufe ein eBook, einen Onlinekurs oder sogar T-Shirts in limitierter Auflage!


Diese Maßnahmen tragen dazu bei, deine Website zu rentabilisieren und deine Einnahmen zu steigern.


Dies bietet sich insbesondere an, wenn du dich mit Werbung auf deiner Website nicht wohl fühlst - mit dem richtigen Produkt kannst du mit jedem Verkauf viel Geld verdienen.


Außerdem kannst du einen maximalen Gewinn pro Verkauf erzielen, da kein Zwischenhändler einen Anteil deiner Einnahmen einbehält.


Diese Produkte können digital oder materiell sein:

  • Materielle Produkte: Dies sind materielle Artikel, die du nach einem Kauf nur verpacken und versenden musst
  • Digitale Produkte: Es handelt sich um Produkte wie eBooks, Videos, Onlinekurse, Mitgliederseiten usw. - das Angebot ist grenzenlos

Falls du ein Online-Unternehmen hast , weißt du wahrscheinlich bereits, wie man materielle Produkte verkauft - verdienst du auch schon Geld mit digitalen Produkten?


Für digitale Produkte sind lediglich Zeit und Aufmerksamkeit erforderlich.


Außerdem musst du den Bestand nicht ständig auffüllen, wenn das Produkt erstellt ist, ist es erledigt!


Aktualisiere regelmäßig, damit es für dein Publikum relevant bleibt.


Du suchst Ideen für die Erstellung digitaler Produkte? Klicke hier, um mehr über die digitalen Produkte zu erfahren, die du im Jahr 2022 verkaufen kannst.

2.2.1. Deine schrittweise Anleitung zur Erstellung und Verkauf von Produkten:

Quelle: MyThemeShop.com

Du weißt nicht, wo du anfangen sollst? Wir erklären es hier:

  • Entscheide, was du verkaufen möchtest - das sollte einfach sein, wenn du dich bereits für deinen Geschäftsbereich entschieden hast
  • Wähle deine Verkaufsplattform und erstelle Produktseiten - du kannst sogar deine eigene Website mit Produktseiten für die Produktvermarktung erstellen
  • Veröffentliche deine Produktseiten - Vermarktung an dein Publikum, um Leads zu erhalten

2.2.2. Unsere besten Tool Tipps:

  • Systeme.io - mit unserem All-in-One-Tool kannst du deine Website in wenigen Minuten erstellen, Produktseiten gestalten und Zahlungen problemlos integrieren
  • Shopify - ein beliebtes eCommerce Tool, das den Produktverkauf unterstützt (aber kein Email-Marketing anbietet)

Warum nicht systeme.io als All-Inclusive Plattform verwenden, die sich um alle geschäftlichen Anforderungen kümmert?


Haben wir bereits erwähnt, das es kostenlos ist?

2.3. Kostenpflichtige Mitgliedschaften starten

Quelle: CozmoSlabs.com

Kostenpflichtige Mitgliedschaften bedeuten, dass deine Website eingeschränkte Bereiche enthält, die nur für zahlende Abonnenten zugänglich sind - so erhalten deine Leser einen Zahlungsanreiz.


Stell dir zum Beispiel ein Nachrichtenportal vor, das dir nur die Hälfte eines Artikels zeigt, bevor es dich auffordert, zu zahlen oder ein Abonnement abzuschließen.


Nachdem du bereits einige Inhalte gelesen hast, wirst du gefesselt sein und wahrscheinlich ernsthaft in Erwägung ziehen, dich für ein Abonnement anzumelden.


Der Inhalt deiner Mitgliederseite kann Onlinekurse, Artikel, Brancheneinblicke, digitale Produkte und sogar gemeinschaftliche Interessen umfassen.


Kostenpflichtige Mitgliedschaften bieten viele Vorteile:

  • Du hast Zugang zu einer Online Community (an die du verkaufen kannst!)
  • Eine stabile Einnahmequelle, denn Produkte verkaufen sich praktisch von selbst. Wenn du einen Mehrwert bietest, erhältst du regelmäßige Abonnements.

Es gibt jedoch viele kostenlose Inhalte im Internet und Menschen zögern, für etwas zu bezahlen, das sie anderswo kostenlos bekommen können.


Der Erfolg dieser Maßnahme wird von der Kompetenz deines Unternehmens und deinem Online-Ruf abhängen.


Wenn du weißt, was dein Publikum haben möchte, und es bereit ist, dafür zu bezahlen, hast du die richtige Strategie gefunden!

2.3.1. Deine schrittweise Anleitung zur Erstellung einer Mitgliederseite:

Quelle: BloggingYourPassion.com

Du weißt nicht, wie du beginnen sollst? Wir erklären es hier:

  • Beurteile deine Mitgliedschaftsidee - ermittle das Interesse an deinen geplanten Inhalten und finde heraus, ob es profitabel ist
  • Entscheide dich für deinen Inhalt - der für dein Publikum geeignet sein muss
  • Erwäge, wie du Mitglieder gewinnen kannst - am einfachsten erreichst du potenzielle Mitglieder, indem du einen Teil des Contents kostenlos zur Verfügung stellst und deine Präsenz in Social Media verstärkst
  • Richte deine Mitgliederseite ein - mit systeme.io kannst du deine Mitgliederseite mit ein paar Klicks einfach erstellen
  • Mit deiner Community in Verbindung bleiben - es reicht nicht, Abonnenten gewonnen zu haben. Bleibe in deiner Nische auf dem Laufenden, bitte um Feedback deiner Mitglieder und biete neue Features oder Inhalte

2.3.2. Unsere besten Tool Tipps:

Hier ist eine Liste mit Tools für die Einrichtung von kostenpflichtigen Mitgliedschaften:

  • Systeme.io - mit unserem All-in-One Tool kannst du mit wenigen Klicks Onlinekurse und Mitgliedschaftsseiten erstellen - und du musst dich nicht um den Versand von Emails an deine Mitglieder kümmern, wir automatisieren das!
  • MemberMouse - mit diesem Tool kannst du Content, der nur für Mitglieder bestimmt ist, mit einer Vielzahl von Zugriffskontrollen schützen und die Aktivitäten deiner Mitglieder nachvollziehen
  • Kajabi - ein Onlinekurs-Ersteller mit allem, was du zur Erstellung von Mitgliederseiten benötigst (achte jedoch auf die hohen Preise!)
  • MemberPress - ein WordPress-Plugin, mit dem du WordPress Mitgliedschafts-Websites erstellen und die entsprechenden Vorgänge einrichten kannst

Allerdings solltest du nicht ALLE Inhalte hinter eine Paywall stellen.


Wenn du deinem Publikum gute Inhalte kostenlos zur Verfügung stellst, werden sie auf jeden Fall neugierig, wie gut der Content hinter der Paywall sein wird.


Du möchtest mehr über kostenpflichtige Mitgliederseiten erfahren? Dann klicke hier.

2.4. Von deiner Email-Liste und Newslettern finanziell profitieren

Quelle: LutzAssoc.com

Wir beschäftigen uns nun damit, wie du mit deiner Email-Liste und Newslettern Geld verdienen kannst.


Wir wissen, dass du viel Zeit und Geld in den Aufbau deiner Email-Liste investiert hast (und sie auf dem neuesten Stand hältst!) - nun muss sich diese Liste rentieren.


Wenn du Produkte oder Dienstleistungen verkaufst, liegt es auf der Hand, wie eine Email-Liste Umsatz erzeugen kann - du wirbst einfach für das, was du bereits zum Kauf anbietest.


Deine Email-Liste und Newsletter sind die wenigen Möglichkeiten, mit deinen Kunden in Kontakt zu treten, wenn sie nicht aktiv auf deiner Website sind.


Eine gut gepflegte Zielkundenliste wird zahlende Kunden hervorbringen - das richtige Angebot für die richtige Person zur richtigen Zeit ist wichtig.

2.4.1. Deine schrittweise Anleitung für die kommerzielle Nutzung deiner Email-Liste:

Mit deiner Email-Liste Umsatz zu generieren ist nicht so einfach, wie ein Angebot zu unterbreiten und zuzusehen, wie die Einnahmen steigen.


Es ist viel strategischer - wir werden es erklären:

  • Überwache deine Email-Liste - werden deine Emails geöffnet? Erreichst du deine Kunden überhaupt oder bleiben sie unzustellbar?
  • Die richtigen Produkte den richtigen Personen anbieten - die Email-Listensegmentierung von systeme.io hilft, Angebote für Kunden zu fokussieren
  • Call-to-Action Schaltflächen hinzufügen - Kunden sollten problemlos und schnell Produkte kaufen oder in wenigen Schritten auf Partnerlinks klicken können
  • Emails zur richtigen Zeit versenden - Emailversand zum falschen Zeitpunkt funktioniert nicht - konzentriere dich auf Zeiten, wenn dein Publikum aktiv und bereit ist, Geld auszugeben

Hier ist sind weitere hilfreiche Tipps:

  • Förderung von Mitgliedschaften - die Förderung einer Premium-Site mit exklusiven Inhalten ist eine der besten Möglichkeiten, mit deiner Email-Liste Geld zu verdienen
  • Das Gleichgewicht zwischen Emails zur Gewinnerzielung und anderem Content halten - die goldene Regel ist 1:4. Für jede Marketing-Email solltest du vier Newsletter mit nützlichen Inhalten verschicken, die deinen Lesern gefallen werden
  • Partnerlinks einfügen - relevante Produkte, die für die Leser hilfreich sind, strategisch in deinem Blog platzieren

2.4.2. Unsere besten Tool Tipps:

  • Systeme.io - wir haben alle Tools, um maßgeschneiderte Emails an bestimmte Gruppen zu senden
  • MailGenius - dieses Tool prüft deine Emails und findet Auslöser, die sie in den Spam-Ordner schicken könnten
  • MailChimp - mit diesem Tool kann man alles übersichtlich gestalten: Listen importieren, Kampagnen erstellen und versenden und dann mit dem Aufbau der Zielgruppe fortfahren

Unabhängig davon, wie du deine Email-Liste lukrativ nutzen möchtest, ist es wichtig, langsam vorzugehen und keine Ergebnisse über Nacht zu erwarten.


Die Kommerzialisierung deiner Email-Liste sollte das natürliche Ergebnis der Beziehung sein, die du mit deinen Lesern aufgebaut hast.


Konzentriere dich zunächst auf den Aufbau einer soliden Beziehung mit deinem Publikum - die langfristigen Ergebnisse werden dann viel besser und profitabler sein!


Suchst du weitere Möglichkeiten, dein Email-Marketing zu verbessern, um mehr Leads und Verkäufe zu erzielen? Dann klicke hier.

2.5. Gesponserte Beiträge und Bewertungen veröffentlichen

Quelle: Salesforce.com

Gesponserte Posts können eine weitere beständige Einnahmequelle für deine Website sein.


Viele Unternehmen suchen Websites und Blogs, die ihre gesponserten Inhalte präsentieren oder ihre Produkte bewerten.


Sofern deren Produkte für dein Publikum geeignet sind, funktioniert diese Strategie gut - es passt zum Hauptinhalt deiner Website und wirkt relevant und transparent.


Gesponserter Content wird auch als Native Advertising oder Paid Promotions bezeichnet - und sollte den Lesern genauso viel Wert bieten wie jeder andere Inhalt.


Allgemeine Produktbewertungen oder Informationsbeiträge, die auf subtile Weise für ein Produkt oder eine Dienstleistung werben, können genauso effektiv sein wie gesponserte Beiträge.


Sofern sie authentisch erscheinen und auf deine Website und dein Publikum abgestimmt sind.

2.5.1. Deine schrittweise Anleitung für gesponserten Content:

 Quelle: EBSedu.org

Quelle: EBSedu.org

Wie funktioniert das? Folge einfach diesen Schritten:

  • Zusammenarbeit mit einem Unternehmen - die Produkte oder Dienstleistungen dieses Unternehmens müssen für deine Zielgruppe und deren Bedürfnisse relevant sein
  • Eine Gebühr mit dem Unternehmen festlegen - du erhältst eine Pauschalgebühr oder einen umsatzabhängigen Prozentsatz für die Einblendung gesponserter Inhalte
  • Werbematerial erstellen oder veröffentlichen - dies kann ein gesponserter Post oder sogar eine Produktbewertung sein, die du an deine Kunden vermarktest

Diese Regeln sollten unbedingt beachtet werden:

  • Investiere in deine Website-Strategie - je beliebter deine Website ist, desto mehr kannst du für gesponserte Beiträge verlangen
  • Keine Heimlichkeiten - weise dein Publikum darauf hin, wenn du gesponserte Inhalte zeigst und kaschiere dies nicht, sonst verlieren Kunden das Vertrauen in deine Firma und werden weniger geneigt sein, zu konvertieren
  • Gesponserter Content muss relevant sein - Informationen im gesponserten Post oder in der Bewertung sollten für dein Publikum nützlich sein. Wenn das nicht der Fall ist, verlierst du Kunden und deine SEO wird beeinträchtigt
  • Redaktionelle Kontrolle behalten - Ja, du wirst von den Unternehmen, deren Produkte du bewirbst, bezahlt. Diese Werbung wirkt sich aber auf den Ruf deines Unternehmens aus

2.5.2. Unsere besten Tool Tipps:

  • Blogvertise - ein bedienungsfreundlicher Blog-Marktplatz für die Verbindung von Herausgebern und Werbetreibenden
  • Cision - diese neue Content-Marketing-Datenbank enthält eine durchsuchbare Datenbank mit über 2.000 gesponserten Angeboten
  • GroupHigh - Blogger-Marketing-Software, die Unternehmen dabei hilft, Blogger für gesponserten Content zu finden, Geschäftsbeziehungen zu verwalten und zu verfolgen sowie Ergebnisse zu bewerten
  • Nudge - eine umfangreiche Content-Analyse-Plattform, die Vermarkter beim Einsatz von gesponserten Inhalten unterstützt
  • Sway Group - ein umfangreiches Netzwerk, das Firmen und Blogger miteinander verbindet

Du solltest deinem Publikum nur relevante Produkte und Dienstleistungen zeigen - um das Risiko zu vermeiden, Kunden zu verlieren.


Deine Priorität ist, wie immer, dein Publikum.

2.6. Werbeanzeigen schalten

Quelle: Blog.ClickDimensions.com

Dies ist eine der beliebtesten Ertragsstrategien - und sie kann sehr profitabel sein, wenn sie richtig und in Maßen eingesetzt wird.


Es ist im besten Interesse deines Unternehmens, Werbeanzeigen zu schalten, die gut abschneiden.


Warum? Weil du Besucher zum Klicken bringen willst, um diese Werbeeinnahmen erzielen zu können.


Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass du Unternehmen in deiner Nische findest und ihnen Platz auf deiner Website für ihre Anzeigen zur Verfügung stellst.


Diese Werbeanzeigen sollten für deine Zielgruppe äußerst relevant und nützlich sein.


Unerwünschte oder irrelevante Werbeanzeigen beeinträchtigen das Erlebnis deiner Kunden, wenn sie auf deiner Website surfen.


Eine ungünstige Auswahl von Werbeanzeigen verlangsamt die Ladegeschwindigkeit deiner Seite, beeinträchtigt deine SEO und treibt Besucher direkt in die Arme deiner Konkurrenten.


Wie findest du heraus, welche Werbeanzeigen am besten funktionieren? Du solltest deine Werbeanzeigen testen und die richtigen Tools verwenden.

2.6.1. Deine schrittweise Anleitung für Werbeanzeigen:

Womit fängst du an?


Indem du diese Schritte befolgst:

  • Generiere ausreichenden Website-Traffic - dies ist notwendig, um das Interesse von Werbekunden mit einer angemessenen Besucherzahl zu wecken
  • Erwäge die Zusammenstellung eines Mediapakets - es sollte deine Preise und die Gegenleistungen für potenzielle Inserenten enthalten
  • Werbekunden finden - es gibt viele Werbe-Netzwerke, in denen du Werbekunden in deiner Nische finden kannst

Diese nützlichen Tipps sind hilfreich, wenn du Werbeanzeigen schaltest:

  • Optimiere Werbeanzeigen für das Web und für mobile Geräte - so bekommst du Klicks unabhängig davon, welche Geräte deine Kunden zum Besuch deiner Website benutzen
  • Die Darstellung von Anzeigen organisieren - der Ort und die Art der Anzeige spielen eine große Rolle für die Rentabilität und sollten die Besucher nicht stören. Zu viele Anzeigen können die Wirksamkeit beeinträchtigen
  • Anpassung der Anzeigenschaltung - eine Änderung der Art und Weise, wie bestimmte Kunden die Werbeanzeige sehen, kann zu mehr Klicks führen.
  • Testen, testen, testen! - die Durchführugn von A/B Tests kann die Rentabilität deiner Anzeigen erhöhen, weil sie Beweise dafür liefert, welche Anzeigetypen du verwenden und welche du vermeiden solltest

2.6.2. Unsere besten Tool Tipps:

Du suchst relevante Anzeigen für deine Website? Hier sind hilfreiche Tools:

  • Google AdSense - ein Tool für den Verkauf von Werbeflächen an relevante Inserenten, aber Google berechnet Gebühren für diese Dienstleistung
  • Google Optimize - dieses Tool eignet sich hervorragend für die Durchführung von A/B-Tests, um herauszufinden, welche Platzierung, Größe, Standorte usw. für die Anzeigen auf deiner Website am besten geeignet sind
  • Ezoic - mit diesem Tool kannst du multivariate Tests durchführen, um personalisierte Anzeigen zu erstellen, die auf deine spezifischen Kunden ausgerichtet sind

Möchtest du weitere Informationen über die Schaltung von Werbeanzeigen? Klicke hier, um unsere Tipps zur Verbesserung deiner digitalen Marketingstrategie zu finden.

3. Fehler, die du vermeiden solltest

Quelle: ImproveIt360.com

Es gibt zwar viele Rentabilitätsstrategien zur Auswahl aber man muss die Vor- und Nachteile kennen


Kunden wollen beispielsweise nicht mit Werbung bombardiert werden und Links zu RSS Feeds gehören der Vergangenheit an.


Vor einigen Jahren wäre das vielleicht noch ausreichend gewesen.


Aber es gibt Strategien, die im Jahr 2022 nicht mehr funktionieren.


Damit du auf dem richtigen Weg bleibst, haben wir eine Liste mit den drei häufigsten Fehlern zusammengestellt, die Bemühungen zur Kommerzialisierung der Websites zunichte machen.

3.1. Voreilige Kommerzialisierung

Quelle: MagniMetrics.com

Wie bei allem im Leben gibt es auch für die Kommerzialisierung deiner Website einen geeigneten Zeitpunkt.


Wir haben die erste Hälfte dieses Blogs aus gutem Grund den Möglichkeiten, mehr Besucher auf deine Website zu bringen, gewidmet - eine geringe Besucherzahl ist nicht das richtige Startsignal, um mit der profitablen Nutzung deiner Website zu beginnen.


Menschen werden nur dann zu Kunden, wenn sie Vertrauen in dein Unternehmen haben - es erfordert Zeit und Arbeit, den Wert deiner Website zu erhalten.


Betrachte es von dieser Seite: Wenn Besucher (die noch nie etwas von deiner Firma gehört haben) auf deine Website gehen, macht es keinen guten ersten Eindruck, wenn sie mit Werbung begrüßt oder mit zu vielen Partnerlinks bombardiert werden.


Um das Vertrauen deiner Zielgruppe zu gewinnen, musst du dich zunächst auf Traffic und leadgenerierende Kampagnen konzentrieren, wie z. B. Blogging, grundlegendes SEO oder den Aufbau einer Email-Liste.


Außerdem musst du wertvollen Inhalt veröffentlichen und dafür sorgen, dass deine Website sicher ist.


Du kannst erst mit der Umsetzung deiner Strategien zur Einkommenssteigerung beginnen, wenn du über ein großes Publikum mit viel Beteiligung verfügst.


Wie soll man wissen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist?


Die Verwendung eines Tools wie Google Analytics kann dabei helfen - du musst nur sicherstellen, dass deine Website einen soliden Zufluss an organischem Traffic erhält.

3.2. Zu viele oder irrelevante Werbeanzeigen schalten

Quelle: SearchEngineJournal.com

Einer der häufigsten Fehler ist, dass auf Websites viel zu viele Anzeigen eingeblendet werden - in einem Maße, das die Kunden vergrault.


Das willst du vermeiden, denn der Sinn deiner Website ist es, Geld zu verdienen.


Wir wissen, dass du annimmst: mehr Werbeanzeigen = mehr Verkaufschancen.


Aber es hat keinen Sinn, Anzeigen auf deiner Website zu schalten, wenn es keine Kunden gibt, die sie sehen.


Das Erlebnis deiner Kunden sollte an erster Stelle stehen - und zu viel Werbung vertreibt sie.


Außerdem erhöht sich dadurch die Absprungrate auf deiner Website, deine Platzierung in den Suchmaschinen und dein Website-Traffic sinken - was letztendlich weniger Umsatz bedeutet.


Du bist beispielsweise auf der Suche nach einem neuen Drucker und deine Lieblingswebsite zeigt dir eine Werbeanzeige für Immobilien - danach hast du nicht gesucht, oder?


Das könnte dein Vertrauen in deine Lieblingswebsite ein wenig erschüttern, weil du in Frage stellst, ob sie wirklich wissen, was du haben willst.


Was solltest du tun? Das ist ganz einfach. Überfordere Kunden nicht mit Vermarktungsstrategien, sondern sei einfach bescheiden.


Blende für deine Kunden nur relevante Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen ein, von denen du wirklich überzeugt bist - schließlich geht es um den Ruf deiner Firma, den du aufs Spiel setzt.

3.3. Das Kundenerlebnis beeinträchtigen

Kunden kommen auf deine Website, um deine Produkte zu kaufen oder deine Inhalte zu lesen.


Sie kommen definitiv nicht mit dem Ziel, Werbung zu sehen oder anderen Einkommensstrategien ausgesetzt zu sein.


Verzichte deshalb auf aufdringliche Anzeigen oder Strategien, die den Hauptinhalt und andere Kernelemente deiner Website blockieren - vor allem, wenn dir das Erlebnis deiner Besucher wichtig ist.


Wenn deine Strategien das Erlebnis deiner Kunden beeinträchtigen, werden sie einfach abwandern und zu einem Konkurrenten gehen, bei dem sie an erster Stelle stehen.

4. Dein Publikum steht immer an erster Stelle

Quelle: FabrikBrands.com

Wir verstehen, dass du nun loslegen möchtest.


Beachte aber bitte trotzdem diese wichtige Empfehlung.


Das Publikum deiner Website sollte immer an erster Stelle stehen.


Sie sind dein wertvollstes Gut - du willst Kunden oder Leser nicht auf Dauer verlieren nur weil du etwas zu übereifrig warst und viele Strategien umgesetzt hast, die nicht auf dein Publikum zutreffen.


Außerdem ist keine dieser Strategien wirklich effektiv, wenn du keine Zeit zur Vergrößerung und Pflege deines Websitepublikums investierst.


Du bist dir nicht sicher, wie du beginnen sollst? So:

  • Erstelle eine professionelle und benutzerfreundliche Website
  • Lass dir Zeit und lerne deine Nische kennen
  • Experimentiere mit verschiedenen Ansätzen und Strategien
  • Veröffentliche einen Blog mit wertvollen und nützlichen Informationen
  • Du kannst auch einen Newsletter erstellen
  • Gehe auf dein Publikum ein, indem du auf ihre Kommentare und Nachrichten antwortest, damit du eine gute Beziehung zu ihnen aufbauen kannst
  • Erweitere, was dein Publikum anspricht und verzichte auf Inhalt, der nicht ankommt
  • Erst dann kannst du dir Gedanken darüber machen, wie du Geld verdienen kannst!

Denn so verwandelst du deine Website in eine Geldmaschine - indem du deinem Publikum lieferst, was es erwartet.


Dein Publikum steht an erster Stelle, die Kommerzialisierung der Website an zweiter.

5. Fazit

fazit

Die Kommerzialisierung einer Website ist keine leichte Aufgabe - und es gibt viele Fallen und Fehler, auf die man achten muss.


Wenn du aber die Startphase gut überstehst, dein Publikum aufbaust, regelmäßig Inhalte veröffentlichst und dir eine solide Email-Liste aufbaust, gibt es keinen Grund, warum du nicht erfolgreich sein solltest.


Es gibt viele verschiedene Strategien, mit denen du mehr Geld verdienen kannst.


Entscheide dich für die, die dein Publikum auf eine Weise ansprechen, die für ihr Leben relevant ist - es geht darum, ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen.


Wenn du mit deinen Kunden Geld verdienen willst, musst du dafür sorgen, dass sie mit den Erlebnissen und Dienstleistungen deines Unternehmens zufrieden sind.


Die Möglichkeiten (und Strategien) sind endlos - aber nur, wenn du die goldene Regel befolgst: Dein Publikum steht an erster Stelle!


Du brauchst nur eine profitable Nische, einen guten Marketingplan und eine noch bessere Umsatsstrategie - und wir sind hier, um dir zu helfen!


Teste noch heute den Free Plan von systeme.io und nutze alle Tools, die du für die Erstellung, den Start und die Vermarktung deiner Website benötigst - alles an einem Ort!


Wir können es kaum erwarten, loszulegen! Und du?

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